Bleischwer liegt das Mittagessen auf dem blutleeren Herzen,
Federleicht fliegen hochfahrende Wünsche dahin.
Federleicht fliegen hochfahrende Wünsche dahin.
Furchtlos räumt die blutige Axt das Feld,
Bereit alles zu geben im Nehmen ,
Nie mehr allein sein im ewigen Gestern,
Im Albtraum,
In der dunklen, trostlosen Welt.
Bereit alles zu geben im Nehmen ,
Nie mehr allein sein im ewigen Gestern,
Im Albtraum,
In der dunklen, trostlosen Welt.
Ein Geiger zieht zaghaft den Bogen
Über die ängstlich schwingenden Saiten.
Eine Wolke dimmt das gleißende Licht.
Wartet das jüngste Gericht,
Vielleicht in der Schänke
Des aufstrebenden Selbst?
Über die ängstlich schwingenden Saiten.
Eine Wolke dimmt das gleißende Licht.
Wartet das jüngste Gericht,
Vielleicht in der Schänke
Des aufstrebenden Selbst?
Der dunklen Wolke entschwunden,
Keine Träne vom Himmel fällt,
Kehrt des Nachts der Dämon zurück,
Vergessen
kann ich Dich nicht!
Keine Träne vom Himmel fällt,
Kehrt des Nachts der Dämon zurück,
Vergessen
kann ich Dich nicht!
Und doch,
Ist‘s Dir schon leichter ums Herz?
Ist‘s Dir schon leichter ums Herz?